Der Faszination des 2.400 m hohen Kraterrandes kann man sich kaum entziehen. Hier steht auch das größte Sternenobservatorium der nördlichen Hemissphäre. 2 Anläufe brauchten wir, um etwas sehen zu können, beim ersten Mal riss die Wolkendecke nicht auf, einen Tag später nach mehr als einstündigem Warten. Entsprechend unterschiedlich sind die Bilder. Am 2. Tag konnten wir den Sonnenuntergang und die beginnende blaue Stunde auf den Bildern festhalten.

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